diff --git a/Stakeholder-Analyse.png b/Stakeholder-Analyse.png new file mode 100644 index 0000000..251e04a Binary files /dev/null and b/Stakeholder-Analyse.png differ diff --git a/aufgaben.md b/aufgaben.md index 0329ff3..da85aa9 100644 --- a/aufgaben.md +++ b/aufgaben.md @@ -1,4 +1,5 @@ -# Laborarbeit Projektmanagment + +# **Laborarbeit Projektmanagement** --- @@ -6,195 +7,192 @@ ## **a) Kompetenzen eines Projektleiters** -Ein Projektleiter sollte über verschiedene Fähigkeiten verfügen, die in folgende Kompetenzfelder unterteilt werden können: +Ein Projektleiter sollte ein breites Spektrum an Fähigkeiten mitbringen, das sich auf folgende Kompetenzfelder verteilen lässt: ### **1. Fachliche Kompetenz** -- Kenntnisse im Projektmanagement (z. B. Planung, Budgetierung, Risikomanagement, Reporting) -- Branchen- und produktspezifisches Wissen -- Methodenkompetenz (z. B. agile Methoden, klassische PM-Ansätze) +* Fundiertes Wissen im Projektmanagement (z. B. Planung, Budgetierung, Risikomanagement, Reporting). +* Verständnis für branchenspezifische Anforderungen und Fachwissen zu Produkten. +* Vertrautheit mit Methoden wie agilen Ansätzen oder klassischen Projektmanagement-Frameworks. ### **2. Soziale Kompetenz** -- Kommunikationsfähigkeit (z. B. klar, offen und transparent kommunizieren) -- Teamfähigkeit (z. B. Förderung von Zusammenarbeit und Konfliktlösung) -- Empathie (z. B. Verständnis für die Perspektiven und Bedürfnisse des Teams) +* Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten, um klar und transparent zu informieren. +* Teamorientierung, um Zusammenarbeit zu fördern und Konflikte zu lösen. +* Empathie für die Bedürfnisse und Perspektiven der Teammitglieder. ### **3. Führungskompetenz** -- Entscheidungsfähigkeit (z. B. unter Druck fundierte Entscheidungen treffen) -- Motivationsfähigkeit (z. B. das Team inspirieren und zu Höchstleistungen anspornen) -- Konfliktmanagement (z. B. Konflikte frühzeitig erkennen und konstruktiv lösen) +* Entscheidungsfreude, auch in stressigen oder kritischen Situationen. +* Fähigkeit, das Team zu motivieren und es auf gemeinsame Ziele einzuschwören. +* Geschick im Erkennen und Lösen von Konflikten. ### **4. Methodische Kompetenz** -- Zeitmanagement (z. B. Priorisierung von Aufgaben, Deadlines einhalten) -- Problemlösungskompetenz (z. B. analytisches Denken, kreative Lösungsansätze) -- Prozessoptimierung (z. B. kontinuierliche Verbesserung von Abläufen) +* Effektives Zeitmanagement, um Aufgaben zu priorisieren und Deadlines einzuhalten. +* Analytisches Denken für strukturiertes Problemlösen. +* Gespür für Prozessoptimierung und kontinuierliche Verbesserungen. ### **5. Persönliche Kompetenz** -- Selbstreflexion (z. B. eigene Stärken und Schwächen kennen) -- Belastbarkeit (z. B. Stressresistenz, Umgang mit Unsicherheiten) -- Flexibilität (z. B. Anpassung an Veränderungen) +* Selbstreflexion, um die eigenen Stärken und Schwächen realistisch einzuschätzen. +* Belastbarkeit und Stressresistenz auch bei anspruchsvollen Herausforderungen. +* Flexibilität, um sich schnell an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen. --- ## **b) Führungsverhalten des Projektleiters** -Das Führungsverhalten eines Projektleiters sollte situationsabhängig sein und verschiedene Aspekte berücksichtigen: +Der Führungsstil eines Projektleiters sollte flexibel und situationsabhängig sein, um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden: ### **1. Situative Führung** -- Anpassung des Führungsstils an die Teammitglieder und die Projektphase -- Unterstützender Stil bei neuen oder unerfahrenen Teammitgliedern -- Delegierender Stil bei erfahrenen und selbstständigen Mitarbeitern +* Anpassung des Führungsstils an die Kompetenzen und Erfahrungen der Teammitglieder sowie an die Projektphase. +* Unterstützende Führung bei unerfahrenen Teammitgliedern. +* Delegierender Stil bei eigenständigen und erfahrenen Mitarbeitern. -### **2. Motivationsorientierte Führung** +### **2. Motivierende Führung** -- Anerkennung und Wertschätzung der Leistungen der Teammitglieder -- Klare Zielvorgaben, die das Team inspirieren und motivieren -- Schaffung eines positiven Arbeitsumfelds +* Wertschätzung und Anerkennung der Leistungen des Teams. +* Formulierung klarer und inspirierender Zielvorgaben. +* Schaffung eines positiven Arbeitsumfelds, das Engagement fördert. ### **3. Kommunikative Führung** -- Offene und transparente Kommunikation -- Regelmäßiges Feedback geben und entgegennehmen -- Förderung eines offenen Austauschs innerhalb des Teams +* Transparente Kommunikation und regelmäßiger Austausch mit dem Team. +* Feedback-Kultur, die sowohl das Geben als auch das Nehmen von Rückmeldungen beinhaltet. +* Förderung eines offenen Dialogs und aktiven Informationsaustauschs. ### **4. Kooperative Führung** -- Einbeziehung des Teams in Entscheidungsprozesse -- Förderung der Eigenverantwortung der Teammitglieder -- Vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe +* Einbindung des Teams in Entscheidungsprozesse, um die Eigenverantwortung zu stärken. +* Aufbau einer vertrauensvollen Zusammenarbeit auf Augenhöhe. +* Unterstützung der Teammitglieder, ohne sie in ihrer Autonomie zu beschneiden. ### **5. Konfliktmanagement** -- Frühzeitiges Erkennen und Ansprechen von Spannungen -- Neutrales Moderieren von Konflikten -- Fokus auf gemeinsame Lösungen und Kompromisse +* Frühzeitige Identifikation von Spannungen im Team. +* Neutrale Moderation bei Konflikten. +* Förderung gemeinsamer Lösungen und Kompromisse. ### **6. Visionäre Führung** -- Klare Kommunikation der Projektvision und -ziele -- Ausrichtung des Teams auf ein gemeinsames Ziel -- Langfristige Perspektive vermitteln, die das Team motiviert +* Vermittlung einer klaren Projektvision und -ziele. +* Ausrichtung des Teams auf ein gemeinsames, motivierendes Ziel. +* Darstellung einer langfristigen Perspektive, die Orientierung und Sinn gibt. -# **Aufgabe 2** +--- -https://refa.de/service/refa-lexikon/projektorganisationsformen - - -# **Lösung zu Aufgabe 2: Projektorganisation und Stakeholder-Analyse** +# **Aufgabe 2 – Projektorganisation und Stakeholder-Analyse** ## **a) Beteiligte Personen und Instanzen im Projekt** -Für das Projekt „Erstellung Projektmanagement-Handbuch“ müssen verschiedene interne und externe Personen und Instanzen einbezogen werden, um eine unternehmensweit einheitliche Lösung zu gewährleisten. +Beim Projekt „Erstellung eines Projektmanagement-Handbuchs“ sollten verschiedene interne und externe Akteure eingebunden werden, um eine unternehmensweit anwendbare Lösung zu gewährleisten. -##### **Projektteam:** +### **Projektteam:** -1. **Abteilungsleiter/-innen der jeweiligen Abteilungen** - * **Grund:** Als Vertreter ihrer Abteilungen bringen sie Fachwissen, Anforderungen und Perspektiven ein. - * Abteilungen: Entwicklung, Produktion, Marketing und Vertrieb, Betriebsorganisation und Personal. - * Ziel: Sicherstellen, dass die Methoden und Formulare im Handbuch praktikabel und für alle Bereiche anwendbar sind. -2. **Projektmitarbeiter (2–3 Personen pro Abteilung)** - * **Grund:** Diese Mitarbeiter arbeiten operativ und kennen die Abläufe und Herausforderungen. Sie liefern praxisnahe Inputs. -3. **IT-Spezialisten:** - * **Grund:** Für die technische Implementierung von PM-Tools und die Anpassung bestehender Systeme. -4. **Projektmanagement-Experten (intern oder extern):** - * **Grund:** Erfahrung im Projektmanagement und bei der Erstellung von standardisierten Handbüchern. -5. **Geschäftsleitung (Projektauftraggeber):** - * **Grund:** Die Geschäftsleitung setzt die strategischen Ziele und entscheidet über die Genehmigung des Handbuchs. +1. **Abteilungsleiter/-innen** : -##### **Steuerungsinstanz:** +* **Rolle:** Als Vertreter ihrer Abteilungen liefern sie Anforderungen, Perspektiven und Fachwissen. +* **Abteilungen:** Entwicklung, Produktion, Marketing und Vertrieb, Betriebsorganisation, Personal. +* **Ziel:** Sicherstellen, dass das Handbuch praxisnah und für alle Bereiche anwendbar ist. -Ein **Lenkungsausschuss** , bestehend aus den Abteilungsleitern und einem Mitglied der Geschäftsleitung, überwacht Fortschritt, Qualität und Zielerreichung. +1. **Projektmitarbeiter (2–3 Personen pro Abteilung):** + * **Rolle:** Sie kennen die operativen Abläufe und bringen praxisbezogene Ideen ein. +2. **IT-Spezialisten:** + * **Rolle:** Unterstützung bei der technischen Umsetzung von PM-Tools und der Anpassung vorhandener Systeme. +3. **Projektmanagement-Experten (intern/extern):** + * **Rolle:** Beratung bei der Entwicklung des Handbuchs durch ihre PM-Erfahrung. +4. **Geschäftsleitung (Projektauftraggeber):** + * **Rolle:** Strategische Vorgaben und finale Genehmigung des Handbuchs. + +### **Steuerungsinstanz:** + +* Ein **Lenkungsausschuss** , bestehend aus den Abteilungsleitern und einem Vertreter der Geschäftsleitung, überwacht Fortschritt, Qualität und Zielerreichung des Projekts. --- -#### **b) Projektorganisationsform** +## **b) Projektorganisationsform** -Für dieses Vorhaben bietet sich die **Matrix-Projektorganisation** an. +Für das Projekt eignet sich die **Matrix-Projektorganisation** am besten. -##### **Begründung:** +### **Begründung:** 1. **Vorteile:** - * Die Ressourcen aus den Abteilungen (Mitarbeiter) werden optimal genutzt. - * Fachliche Expertise der Abteilungen kann in das Projekt eingebracht werden. - * Mitarbeiter bleiben in ihren Abteilungen eingebunden und können parallel an ihren regulären Aufgaben arbeiten. - * Fördert die bereichsübergreifende Zusammenarbeit und Akzeptanz des Projekts. + * Optimale Nutzung von Ressourcen aus den Abteilungen. + * Fachliche Expertise der Abteilungen fließt in das Projekt ein. + * Mitarbeiter bleiben in ihre Abteilungen eingebunden und können ihre regulären Aufgaben weiterführen. + * Förderung bereichsübergreifender Zusammenarbeit. 2. **Nachteile:** - * Konfliktpotenzial durch Mehrfachunterstellungen (Projektleiter und Abteilungsleiter). - * Höherer Abstimmungsaufwand zwischen Linien- und Projektorganisation. + * Konfliktpotenzial durch Mehrfachunterstellung (Projektleiter und Abteilungsleiter). + * Höherer Abstimmungsaufwand zwischen Projekt- und Linienorganisation. -##### **Alternativen:** +### **Alternativen:** 1. **Reine Projektorganisation:** - * Vorteil: Klare Verantwortlichkeiten, vollständige Konzentration auf das Projekt. - * Nachteil: Hoher Personalbedarf, Abteilungen verlieren Kapazitäten. + * Vorteil: Klare Verantwortlichkeiten und Fokussierung auf das Projekt. + * Nachteil: Hoher Personalbedarf, da Mitarbeiter vollständig für das Projekt abgestellt werden. 2. **Stabs-Projektorganisation:** - * Vorteil: Minimaler Eingriff in die Linienorganisation. - * Nachteil: Geringer Einfluss des Projektleiters, schwache Einbindung der Abteilungen. + * Vorteil: Geringe Beeinflussung der Linienorganisation. + * Nachteil: Projektleiter hat wenig Einfluss; Abteilungen sind nur lose eingebunden. --- -#### **c) Stakeholder-Analyse** +## **c) Stakeholder-Analyse** -| **Stakeholder** | **Interesse am Projekt** | **Haltung** | **Einfluss** | -| ---------------------------- | --------------------------------------------- | ------------------ | ------------------ | -| **Geschäftsleitung** | Effizientere Projektabwicklung, Kosten sparen | Unterstützend | Sehr hoch | -| **Abteilungsleiter** | Praktikable Lösungen für ihre Bereiche | Teilweise kritisch | Hoch | -| **Projektmitarbeiter** | Klare Prozesse, effiziente Arbeitsmittel | Unterstützend | Mittel | -| **IT-Abteilung** | Kompatibilität mit bestehenden Systemen | Unterstützend | Mittel | -| **Externe Berater** | Erfolgreiche Umsetzung des Projekts | Unterstützend | Mittel bis hoch | -| **Kunden (indirekt)** | Bessere Produktqualität und Abwicklung | Neutral | Gering | +| **Stakeholder** | **Interesse am Projekt** | **Haltung** | **Einfluss** | **Beitrag** | **Risiko** | +| ---------------------------- | ------------------------------------------------------------------- | ----------------- | ------------------ | ------------------------------------------------------------------------------ | ------------------------------------------------------------------------------------------------ | +| **Geschäftsleitung** | Optimierung der Projektmanagementprozesse, Kosteneffizienz | Unterstützend | Sehr hoch | Strategische Ausrichtung, Bereitstellung von Ressourcen und Projektgenehmigung | Verzögerungen bei Entscheidungen könnten das Projekt bremsen. | +| **Abteilungsleiter** | Effiziente, aber praktikable Lösungen für ihre Abteilungen | Kritisch-neutral | Hoch | Fachwissen über Abteilungsanforderungen; Ressourcenbereitstellung | Widerstand, falls das Projekt zusätzliche Belastungen bringt oder ihre Anforderungen ignoriert. | +| **Projektmitarbeiter** | Klare Prozesse und benutzerfreundliche Arbeitsmittel | Unterstützend | Mittel | Praktische Erfahrung, Feedback zu Abläufen und Tools | Geringe Motivation oder Akzeptanz, wenn ihre Vorschläge nicht berücksichtigt werden. | +| **IT-Abteilung** | Technische Kompatibilität und Integration mit bestehenden Systemen | Unterstützend | Mittel | Technische Expertise für die Systemanpassung und Implementierung | Fehlende Abstimmung könnte zu technischen Problemen oder Verzögerungen führen. | +| **Externe Berater** | Erfolgreiche Umsetzung des Projekts | Unterstützend | Mittel bis hoch | Fachwissen im Projektmanagement und Standardisierung | Mangelndes Verständnis der internen Strukturen könnte zu unpassenden Empfehlungen führen. | +| **Kunden (indirekt)** | Verbesserte Qualität und Abwicklung | Neutral | Gering | Feedback zur Kundenzufriedenheit als indirekte Erfolgsmessung | Erwartungshaltung an schnelle Umsetzung könnte unrealistisch sein. | --- -#### **d) Interne und externe Stakeholder** +## **d) Interne und externe Stakeholder** -##### **Interne Stakeholder:** +### **Interne Stakeholder:** 1. **Geschäftsleitung:** - * Haltung: Unterstützend, da sie den Nutzen des Projekts sieht. - * Einfluss: Hoch, da sie die Genehmigung erteilt und Ressourcen freigibt. + * **Haltung:** Unterstützend, da sie den strategischen Nutzen des Projekts sieht. + * **Einfluss:** Sehr hoch – entscheidet über Ressourcen und Genehmigung. 2. **Abteilungsleiter:** - * Haltung: Möglicherweise kritisch, da sie befürchten, dass ihre Abteilungen überlastet werden. - * Einfluss: Hoch, da sie ihre Mitarbeiter bereitstellen. -3. **Mitarbeiter der Abteilungen:** - * Haltung: Unterstützend, wenn die Veränderungen ihre Arbeit erleichtern. - * Einfluss: Mittel, da ihre Akzeptanz für die Umsetzung wichtig ist. + * **Haltung:** Kritisch-neutral, da Mehrbelastung befürchtet wird. + * **Einfluss:** Hoch – müssen Ressourcen bereitstellen. +3. **Projektmitarbeiter:** + * **Haltung:** Unterstützend, sofern das Handbuch ihre Arbeit erleichtert. + * **Einfluss:** Mittel – entscheidend für die Akzeptanz der Lösung. -##### **Externe Stakeholder:** +### **Externe Stakeholder:** 1. **Berater:** - * Haltung: Unterstützend, da sie für die professionelle Umsetzung verantwortlich sind. - * Einfluss: Mittel bis hoch, abhängig von ihrer Rolle. + * **Haltung:** Unterstützend, da sie an einer erfolgreichen Umsetzung interessiert sind. + * **Einfluss:** Mittel bis hoch, je nach Einbindung. 2. **Kunden:** - * Haltung: Neutral, solange sich die Änderungen positiv auf die Lieferzeiten oder Qualität auswirken. - * Einfluss: Gering. + * **Haltung:** Neutral, solange sich positive Effekte auf Produkte und Services zeigen. + * **Einfluss:** Gering. --- -#### **e) Maßnahmen für Stakeholder** +## **e) Maßnahmen für Stakeholder** 1. **Geschäftsleitung:** - * Regelmäßige Berichte über den Projektfortschritt. - * Präsentation der Kosteneinsparungen und Effizienzgewinne. + * Regelmäßige Berichte zum Projektstatus. + * Hervorhebung der wirtschaftlichen und organisatorischen Vorteile. 2. **Abteilungsleiter:** - * Einbindung in den Lenkungsausschuss. - * Workshops zur Klärung der Anforderungen und Berücksichtigung ihrer Bedenken. + * Einbindung in wichtige Entscheidungen. + * Workshops zur Berücksichtigung ihrer Anforderungen und Bedenken. 3. **Projektmitarbeiter:** - * Schulungen zu neuen Prozessen und Tools. - * Feedback-Runden, um ihre Erfahrungen einzubeziehen. + * Schulungen für neue Prozesse und Tools. + * Feedback-Schleifen zur Berücksichtigung ihrer praktischen Erfahrungen. 4. **IT-Abteilung:** - * Frühe Einbindung in die Auswahl der Software. - * Enge Abstimmung bei technischen Details. + * Frühzeitige Einbindung in die technische Planung. + * Klärung technischer Anforderungen. 5. **Externe Berater:** - * Klare Vertragsbedingungen und regelmäßige Kommunikation. - * Bereitstellung notwendiger Informationen und Ressourcen. + * Klare Zieldefinition und Erwartungen. + * Regelmäßige Abstimmung und Zugang zu wichtigen Informationen. 6. **Kunden:** - * Information über verbesserte Prozesse (z. B. kürzere Bearbeitungszeiten). - * Nutzung als Referenz für die Effizienzsteigerungen. - ---- + * Kommunikation der Verbesserungen (z. B. schnellere Bearbeitungszeiten). + * Einbindung als Referenz, um die Vorteile zu verdeutlichen.