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\chapter{Aaufgabe 1: Kompetenzen des Projektleiters und Führung}
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\section{a) Kompetenzen eines Projektleiters}
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Ein Projektleiter sollte ein breites Spektrum an Fähigkeiten mitbringen, das sich auf folgende Kompetenzfelder verteilen lässt:
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\subsection{Fachliche Kompetenz}
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\begin{itemize}
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\item Fundiertes Wissen im Projektmanagement (z. B. Planung, Budgetierung, Risikomanagement, Reporting).
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\item Verständnis für branchenspezifische Anforderungen und Fachwissen zu Produkten.
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\item Vertrautheit mit Methoden wie agilen Ansätzen oder klassischen Projektmanagement-Frameworks.
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\end{itemize}
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\subsection{Soziale Kompetenz}
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\begin{itemize}
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\item Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten, um klar und transparent zu informieren.
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\item Teamorientierung, um Zusammenarbeit zu fördern und Konflikte zu lösen.
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\item Empathie für die Bedürfnisse und Perspektiven der Teammitglieder.
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\end{itemize}
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\subsection{Führungskompetenz}
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\begin{itemize}
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\item Entscheidungsfreude, auch in stressigen oder kritischen Situationen.
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\item Fähigkeit, das Team zu motivieren und es auf gemeinsame Ziele einzuschwören.
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\item Geschick im Erkennen und Lösen von Konflikten.
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\end{itemize}
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\subsection{Methodische Kompetenz}
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\begin{itemize}
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\item Effektives Zeitmanagement, um Aufgaben zu priorisieren und Deadlines einzuhalten.
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\item Analytisches Denken für strukturiertes Problemlösen.
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\item Gespür für Prozessoptimierung und kontinuierliche Verbesserungen.
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\end{itemize}
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\subsection{Persönliche Kompetenz}
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\begin{itemize}
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\item Selbstreflexion, um die eigenen Stärken und Schwächen realistisch einzuschätzen.
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\item Belastbarkeit und Stressresistenz auch bei anspruchsvollen Herausforderungen.
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\item Flexibilität, um sich schnell an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen.
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\end{itemize}
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\section{b) Führungsverhalten des Projektleiters}
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Der Führungsstil eines Projektleiters sollte flexibel und situationsabhängig sein, um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden:
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\subsection{Situative Führung}
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\begin{itemize}
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\item Anpassung des Führungsstils an die Kompetenzen und Erfahrungen der Teammitglieder sowie an die Projektphase.
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\item Unterstützende Führung bei unerfahrenen Teammitgliedern.
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\item Delegierender Stil bei eigenständigen und erfahrenen Mitarbeitern.
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\end{itemize}
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\subsection{Motivierende Führung}
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\begin{itemize}
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\item Wertschätzung und Anerkennung der Leistungen des Teams.
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\item Formulierung klarer und inspirierender Zielvorgaben.
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\item Schaffung eines positiven Arbeitsumfelds, das Engagement fördert.
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\end{itemize}
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\subsection{Kommunikative Führung}
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\begin{itemize}
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\item Transparente Kommunikation und regelmäßiger Austausch mit dem Team.
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\item Feedback-Kultur, die sowohl das Geben als auch das Nehmen von Rückmeldungen beinhaltet.
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\item Förderung eines offenen Dialogs und aktiven Informationsaustauschs.
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\end{itemize}
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\subsection{Kooperative Führung}
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\begin{itemize}
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\item Einbindung des Teams in Entscheidungsprozesse, um die Eigenverantwortung zu stärken.
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\item Aufbau einer vertrauensvollen Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
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\item Unterstützung der Teammitglieder, ohne sie in ihrer Autonomie zu beschneiden.
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\end{itemize}
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\subsection{Konfliktmanagement}
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\begin{itemize}
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\item Frühzeitige Identifikation von Spannungen im Team.
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\item Neutrale Moderation bei Konflikten.
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\item Förderung gemeinsamer Lösungen und Kompromisse.
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\end{itemize}
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\subsection{Visionäre Führung}
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\begin{itemize}
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\item Vermittlung einer klaren Projektvision und -ziele.
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\item Ausrichtung des Teams auf ein gemeinsames, motivierendes Ziel.
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\item Darstellung einer langfristigen Perspektive, die Orientierung und Sinn gibt.
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\end{itemize}
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\chapter{Aaufgabe 2: Projektorganisation und Stakeholder-Analyse}
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\section{a) Beteiligte Personen und Instanzen im Projekt}
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Beim Projekt „Erstellung eines Projektmanagement-Handbuchs“ sollten verschiedene interne und externe Akteure eingebunden werden, um eine unternehmensweit anwendbare Lösung zu gewährleisten.
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\subsection{Projektteam}
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\begin{itemize}
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\item \textbf{Abteilungsleiter/-innen:}
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\begin{itemize}
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\item \textbf{Rolle:} Als Vertreter ihrer Abteilungen liefern sie Anforderungen, Perspektiven und Fachwissen.
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\item \textbf{Abteilungen:} Entwicklung, Produktion, Marketing und Vertrieb, Betriebsorganisation, Personal.
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\item \textbf{Ziel:} Sicherstellen, dass das Handbuch praxisnah und für alle Bereiche anwendbar ist.
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\end{itemize}
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\item \textbf{Projektmitarbeiter (2–3 Personen pro Abteilung):}
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\begin{itemize}
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\item \textbf{Rolle:} Sie kennen die operativen Abläufe und bringen praxisbezogene Ideen ein.
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\end{itemize}
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\item \textbf{IT-Spezialisten:}
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\begin{itemize}
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\item \textbf{Rolle:} Unterstützung bei der technischen Umsetzung von PM-Tools und der Anpassung vorhandener Systeme.
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\end{itemize}
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\item \textbf{Projektmanagement-Experten (intern/extern):}
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\begin{itemize}
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\item \textbf{Rolle:} Beratung bei der Entwicklung des Handbuchs durch ihre PM-Erfahrung.
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\end{itemize}
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||||
\item \textbf{Geschäftsleitung (Projektauftraggeber):}
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\begin{itemize}
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||||
\item \textbf{Rolle:} Strategische Vorgaben und finale Genehmigung des Handbuchs.
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\end{itemize}
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\end{itemize}
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\subsection{Steuerungsinstanz}
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Ein \textbf{Lenkungsausschuss}, bestehend aus den Abteilungsleitern und einem Vertreter der Geschäftsleitung, überwacht Fortschritt, Qualität und Zielerreichung des Projekts.
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\section{b) Projektorganisationsform}
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Für das Projekt eignet sich die \textbf{Matrix-Projektorganisation} am besten.
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\subsection{Begründung}
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\begin{itemize}
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\item \textbf{Vorteile:}
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\begin{itemize}
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\item Optimale Nutzung von Ressourcen aus den Abteilungen.
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\item Fachliche Expertise der Abteilungen fließt in das Projekt ein.
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\item Mitarbeiter bleiben in ihre Abteilungen eingebunden und können ihre regulären Aufgaben weiterführen.
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\item Förderung bereichsübergreifender Zusammenarbeit.
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\end{itemize}
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\item \textbf{Nachteile:}
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\begin{itemize}
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\item Konfliktpotenzial durch Mehrfachunterstellung (Projektleiter und Abteilungsleiter).
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\item Höherer Abstimmungsaufwand zwischen Projekt- und Linienorganisation.
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\end{itemize}
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\end{itemize}
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\subsection{Alternativen}
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\begin{itemize}
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\item \textbf{Reine Projektorganisation:}
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\begin{itemize}
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\item Vorteil: Klare Verantwortlichkeiten und Fokussierung auf das Projekt.
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\item Nachteil: Hoher Personalbedarf, da Mitarbeiter vollständig für das Projekt abgestellt werden.
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\end{itemize}
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\item \textbf{Stabs-Projektorganisation:}
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\begin{itemize}
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\item Vorteil: Geringe Beeinflussung der Linienorganisation.
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\item Nachteil: Projektleiter hat wenig Einfluss; Abteilungen sind nur lose eingebunden.
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\end{itemize}
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\end{itemize}
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\section{c) Stakeholder-Analyse}
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\begin{table}[ht]
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\centering
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\resizebox{\textwidth}{!}{%
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\begin{tabular}{|l|p{5cm}|l|l|p{4cm}|p{4cm}|}
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\hline
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\textbf{Stakeholder} & \textbf{Interesse am Projekt} & \textbf{Haltung} & \textbf{Einfluss} & \textbf{Beitrag} & \textbf{Risiko} \\ \hline
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Geschäftsleitung & Optimierung der Projektmanagementprozesse, Kosteneffizienz & Unterstützend & Sehr hoch & Strategische Ausrichtung, Bereitstellung von Ressourcen und Projektgenehmigung & Verzögerungen bei Entscheidungen könnten das Projekt bremsen. \\ \hline
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Abteilungsleiter & Effiziente, aber praktikable Lösungen für ihre Abteilungen & Kritisch-neutral & Hoch & Fachwissen über Abteilungsanforderungen; Ressourcenbereitstellung & Widerstand, falls das Projekt zusätzliche Belastungen bringt oder ihre Anforderungen ignoriert. \\ \hline
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||||
Projektmitarbeiter & Klare Prozesse und benutzerfreundliche Arbeitsmittel & Unterstützend & Mittel & Praktische Erfahrung, Feedback zu Abläufen und Tools & Geringe Motivation oder Akzeptanz, wenn ihre Vorschläge nicht berücksichtigt werden. \\ \hline
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||||
IT-Abteilung & Technische Kompatibilität und Integration mit bestehenden Systemen & Unterstützend & Mittel & Technische Expertise für die Systemanpassung und Implementierung & Fehlende Abstimmung könnte zu technischen Problemen oder Verzögerungen führen. \\ \hline
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||||
Externe Berater & Erfolgreiche Umsetzung des Projekts & Unterstützend & Mittel bis hoch & Fachwissen im Projektmanagement und Standardisierung & Mangelndes Verständnis der internen Strukturen könnte zu unpassenden Empfehlungen führen. \\ \hline
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||||
Kunden (indirekt) & Verbesserte Qualität und Abwicklung & Neutral & Gering & Feedback zur Kundenzufriedenheit als indirekte Erfolgsmessung & Erwartungshaltung an schnelle Umsetzung könnte unrealistisch sein. \\ \hline
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\end{tabular}%
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}
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||||
\caption{Stakeholder-Analyse}
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\end{table}
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||||
\cleardoublepage
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\begin{figure}[h]
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\centering
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||||
\includegraphics[width=\textwidth]{Stakeholder-Analyse.png}
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||||
\caption{Stakeholder-Analyse}
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\end{figure}
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\section{d) Interne und externe Stakeholder}
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\subsection{Interne Stakeholder}
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\begin{itemize}
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\item \textbf{Geschäftsleitung:} Unterstützend, da sie den strategischen Nutzen des Projekts sieht. Einfluss: Sehr hoch.
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\item \textbf{Abteilungsleiter:} Kritisch-neutral, da Mehrbelastung befürchtet wird. Einfluss: Hoch.
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\item \textbf{Projektmitarbeiter:} Unterstützend, sofern das Handbuch ihre Arbeit erleichtert. Einfluss: Mittel.
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\end{itemize}
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\subsection{Externe Stakeholder}
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\begin{itemize}
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\item \textbf{Berater:} Unterstützend, da sie an einer erfolgreichen Umsetzung interessiert sind. Einfluss: Mittel bis hoch.
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\item \textbf{Kunden:} Neutral, solange sich positive Effekte auf Produkte und Services zeigen. Einfluss: Gering.
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\end{itemize}
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\section{e) Maßnahmen für Stakeholder}
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\begin{itemize}
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\item \textbf{Geschäftsleitung:} Regelmäßige Berichte zum Projektstatus; Hervorhebung der wirtschaftlichen und organisatorischen Vorteile.
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\item \textbf{Abteilungsleiter:} Einbindung in wichtige Entscheidungen; Workshops zur Berücksichtigung ihrer Anforderungen und Bedenken.
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\item \textbf{Projektmitarbeiter:} Schulungen für neue Prozesse und Tools; Feedback-Schleifen zur Berücksichtigung ihrer praktischen Erfahrungen.
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||||
\item \textbf{IT-Abteilung:} Frühzeitige Einbindung in die technische Planung; Klärung technischer Anforderungen.
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\item \textbf{Externe Berater:} Klare Zieldefinition und Erwartungen; regelmäßige Abstimmung und Zugang zu wichtigen Informationen.
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\item \textbf{Kunden:} Kommunikation der Verbesserungen (z. B. schnellere Bearbeitungszeiten); Einbindung als Referenz, um die Vorteile zu verdeutlichen.
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\end{itemize}
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\chapter{Aufgabe 3: Projektplanung}
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\section{a) Projektstrukturplan}
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\begin{figure}[h]
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\centering
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\includegraphics[width=\textwidth]{image1.png}
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\caption{Projektstrukturplan}
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\end{figure}
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\section{b) Projekt-Terminplanung}
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Annahme Projekt beginnt am 03.12.2024 \\
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Annahme Tage entspricht Arbeitstage, bis auf in dem Fall „Frist für Angebotsabgabe“. In diesem Fall
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wird von Kalendertagen ausgegangen.
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\begin{figure}[h]
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\centering
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\includegraphics[width=\textwidth]{image2.png}
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\caption{Grantt-Diagramm}
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\end{figure}
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\cleardoublepage
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\section{c) Aufreihung des kritischen Pfades}
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Der kritische Pfad für das Projekt umfasst die folgenden Schritte:
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\begin{enumerate}
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\item Kickoff-Veranstaltung
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\item Inventarisierung der Hardware
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\item Katalogisierung der Software-Systeme
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\item Dokumentation des Netzwerkes
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\item Erstellung der Ausschreibungsunterlagen
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\item Versand der Ausschreibung
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\item Frist für Angebotsabgabe
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\item Angebotsvorauswahl
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\item Präsentationen der Anbieter
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\item Auswahl der zwei besten Anbieter
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\item Prüfung und Entscheidung über Outsourcing-Partnerschaft
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\end{enumerate}
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\section{d) Projektdauer und Arbeitszeitplanung}
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Das Projekt kann innerhalb von \textbf{53 Arbeitstagen} abgeschlossen werden, wenn es am \textbf{03.12.2024} beginnt.
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Kalendarisch umfasst der Zeitraum \textbf{52 reguläre Arbeitstage}, da die \textit{Dokumentation des Netzwerkes} auch an einem \textbf{Samstag} durchgeführt wird.
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\chapter{Aufgabe 4: Risikomanagement}
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\section{Legende zur Abbildung}
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Siehe Legende in der Abbildung unter Punkt 4.b.
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\section{Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkungen}
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\begin{table}[h!]
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\centering
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\begin{tabular}{|p{6cm}|c|c|}
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\hline
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\textbf{Thema} & \textbf{Eintrittswahrscheinlichkeit} & \textbf{Auswirkung} \\ \hline
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||||
Technische Probleme bei der Implementierung des DMS & 50\% & 5 \\ \hline
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Widerstand der Mitarbeiter gegen Veränderungen & 30\% & 2 \\ \hline
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||||
Budgetüberschreitung & 50\% & 5 \\ \hline
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||||
Unzureichende Schulung der Mitarbeiter & 70\% & 3 \\ \hline
|
||||
Datensicherheitsrisiken & 10\% & 5 \\ \hline
|
||||
\end{tabular}
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||||
\caption{Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkungen}
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||||
\label{tab:risikoanalyse}
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||||
\end{table}
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||||
\begin{figure}[h]
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||||
\centering
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||||
\includegraphics[width=\textwidth]{image3.png}
|
||||
\caption{Riskmap}
|
||||
\end{figure}
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\chapter{Aufgabe 5: Kosten und Meilensteine}
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\section{Meilenstein 1}
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\begin{itemize}
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\item \textbf{Kosten:} Die tatsächlichen Kosten liegen leicht über den geplanten Kosten.
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||||
\item \textbf{Termin:} Der Meilenstein wurde pünktlich erreicht.
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\end{itemize}
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||||
\section{Meilenstein 2}
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\begin{itemize}
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||||
\item \textbf{Kosten:} Die tatsächlichen Kosten decken sich mit den geplanten Kosten.
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||||
\item \textbf{Termin:} Der Meilenstein wurde ebenfalls pünktlich erreicht.
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\end{itemize}
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||||
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||||
\section{Meilenstein 3}
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||||
\begin{itemize}
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||||
\item \textbf{Kosten:} Die Kosten sind niedriger als die geplanten Kosten.
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||||
\item \textbf{Termin:} Der Meilenstein wurde verspätet erreicht.
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||||
\end{itemize}
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||||
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||||
\section{Meilenstein 4}
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\begin{itemize}
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||||
\item \textbf{Kosten:} Die tatsächlichen Kosten sind höher als die geplanten Kosten.
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||||
\item \textbf{Termin:} Der Meilenstein wurde wie geplant erreicht.
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||||
\end{itemize}
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||||
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||||
\section{Meilenstein 5}
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\begin{itemize}
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||||
\item \textbf{Kosten:} Die tatsächlichen Kosten sind deutlich höher als die geplanten Kosten.
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||||
\item \textbf{Termin:} Der Meilenstein wurde verspätet erreicht.
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\end{itemize}
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||||
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||||
\section{Zusammenfassung}
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\begin{itemize}
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\item \textbf{Kostenentwicklung:} Es gibt eine deutliche Tendenz zu Kostenüberschreitungen bei jedem Meilenstein. Besonders auffällig sind die Abweichungen bei Meilenstein 1, 4 und 5.
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||||
\item \textbf{Termineinhaltung:} Die Termineinhaltung verschlechtert sich mit Meilenstein 3 und 5 deutlich. Meilensteine 1, 2 und 4 wurden pünktlich erreicht.
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||||
\end{itemize}
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